Bauphysik im Holzbau

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Moderne Holzbautechnologien übernehmen eine Vorbildfunktion für das nachhaltige, ressourcenschonende und klimafreundliche Bauen. Ein hoher Vorfertigungsgrad, innovative
Holzbausysteme und Holzbauprodukte sowie eine präzise Fertigung und Bauausführung zeichnen das Bauen mit Holz aus. Der Neubau von mehrgeschossigen Wohngebäuden, die
Nachverdichtung durch Aufstockungen und Anbauten sowie das Bauen im Bestand zählen zu den besonderen Stärken des modernen Holzbaus. Das Bauen mit Holz bietet die Möglichkeit, den wachsenden Bedarf an Wohnraum in den Städten sowie im Bereich kommunaler Bauaufgaben zeitnah und effizient zu decken.

Mit dem Baurechtsmodernisierungsgesetz (BauModG NRW) und der Landesbauordnung 2018 (BauO NRW 2018) werden die baurechtlichen Rahmenbedingungen für das Bauen mit Holz in Nordrhein-Westfalen weiter verbessert. Hierzu zählen insbesondere der Einsatz moderner Holzbautechnologien im Geschosswohnungsbau sowie die Aufstockung und Erweiterung von Bestandsgebäuden. Die Landesbauordnung 2018 ermöglicht das Bauen mit Holz auch in den Gebäudeklassen 4 und 5. Moderne Holzgebäude können ab dem 01.01.2019 mit bis zu acht Geschossen und einer Gebäudehöhe von biszu 22 Metern, d.h. bis zur sogenannten „Hochhausgrenze“, ausgeführt werden.

Schwerpunktthemen des im Rahmen der Innovationsfabrik Südwestfalen veranstalteten Workshops „Bauphysik im Holzbau“ sind die Akustik und der Brandschutz. Dabei werden die aktuellen Normen sowie Innovationen und Technologien im Bereich des Schall- und Brandschutzes sowie deren praktische Umsetzung vorgestellt. Dies erfolgt im engen Dialogmit den Referenten und gegenseitigen Austausch mit den Teilnehmenden des Workshops.

Programm & Anmeldung

 

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